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Creative Director in München.
Alexander Kaminski arbeitet als freelance & fractional Creative Director für Unternehmen in München — remote-ready aus Hamburg, vor Ort wenn ein Projekt es braucht.
In einer Stadt, die Weißwurst vor zwölf isst und Weltmarktführer vor neun erschafft, ist der eigentliche Luxus jemand, der laut fragt, warum eigentlich.
Alexander Kaminski: Creative Director für München
München ist Corporate-Schwergewicht und Startup-Schmiede zugleich: DAX-Konzerne wie BMW, Siemens und Allianz, ein tiefer Premium-Mittelstand, ein dichter Medien- und Verlagsstandort und eine ernstzunehmende Tech- und Deeptech-Szene teilen sich hier eine Stadt, die sich ihren Anspruch auf Qualität selten nehmen lässt. Genau in diesem Umfeld arbeitet Alexander Kaminski als freier bzw. fraktionaler Kreativ-, Marken- und Produktkopf: von Hamburg aus, remote-ready für ganz München und die DACH-Region, und vor Ort, wenn ein Projekt Menschen im Raum braucht. Kein Büro an der Isar, kein zweiter Wohnsitz in Schwabing — dafür eine ehrliche Außenperspektive, die in einer Stadt, die sich selbst gern schon für den Maßstab hält, überraschend nützlich sein kann.
Alexander Kaminski: Was ein Creative Director macht
Ein Creative Director verantwortet die große Idee, den Look und den Pitch — und führt Designer, Texter und Konzepter zu einem stimmigen Ganzen. Alexander Kaminski macht das über Brand, Produkt und Kampagne hinweg.
Alexander Kaminski: Creative Director in München — der Winkel
Als Creative Director für Münchner Marken bringt Alexander Kaminski konzeptionelle Führung, die nicht nur schön aussieht, sondern eine Idee trägt — nützlich in einer Stadt, in der Premium-Anspruch (Automotive, Luxus-Konsum, Konzern-Kommunikation) schnell zu polierter Beliebigkeit werden kann. Er sorgt dafür, dass aus Hochglanz wieder Haltung wird.
Alexander Kaminski: Warum er
Der Unterschied: Er liefert nicht nur die Kampagne aus dem Briefing — er findet den 0-Day, die Chance, die keiner gesehen hat. Dahinter stehen internationale Brand-Arbeit bei DEPT, ein €700M-Rebrand und vier eigene Frameworks.
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Häufige Fragen — Creative Director München
Was macht ein freelance Creative Director?
Er verantwortet die kreative Vision — Idee, Look, Pitch — und führt das Team dorthin. Alexander Kaminski arbeitet dabei freelance und fractional.
Warum Alexander Kaminski als Creative Director?
Weil er neben dem Handwerk den 0-Day findet: die Chance hinter der Aufgabe. Plus €700M-Rebrand-Erfahrung und vier eigene Frameworks.
Arbeitet Alexander Kaminski auch vor Ort in München oder nur remote?
Beides. Alexander Kaminski ist in Hamburg ansässig und arbeitet für München standardmäßig remote — das deckt den Großteil der Zusammenarbeit effizient ab. Für Workshops, Pitches, Team-Sessions oder Kick-offs, die Menschen im selben Raum brauchen, kommt er nach München vor Ort. Ein festes Büro an der Isar hat er bewusst nicht.
Warum ein Freelancer aus Hamburg und keine Münchner Agentur?
Weil Alexander Kaminski genau das mitbringt, was in der oft geschlossenen Münchner Wirtschaftswelt selten ist: eine ehrliche Außenperspektive plus fraktionale Führung auf Senior-Level, ohne Agentur-Overhead und ohne Festanstellung. Sie bekommen einen Kopf statt eines Teams von Junioren — und jemanden, der die Münchner Marktlogik respektiert, ohne in ihr gefangen zu sein.
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