KAMINSKI.WTFleistung

mit Alexander Kaminski

Creative Direction einkaufen.

Creative Direction einkaufen heißt, jemanden zu holen, der die kreative Richtung besitzt — die große Idee, den Look, den Ton — und dafür geradesteht, dass am Ende etwas Zusammenhängendes im Markt landet. Das ist der Unterschied zwischen einem hübschen Moodboard und einer Marke, die über alle Touchpoints erkennbar ist und verkauft.

Alexander Kaminski: Der Ansatz

Alexander Kaminski führt Creative Direction nicht als Geschmacksdienstleistung, sondern als Suche nach dem 0-Day: der Chance im Markt, die niemand anfasst, weil alle ihr Bestehendes verteidigen. Er startet mit einer Bestandsaufnahme (Brief, Positionierung, Assets, Team), findet die schärfere Idee hinter dem Auftrag und übersetzt sie dann in eine klare kreative Leitlinie, die ein Team wirklich umsetzen kann. Statt Bauchgefühl arbeitet er mit vier Frameworks — Curiosity-Led Growth, 0-Day Creativity, ABC³ und The Creative Condom — damit die Richtung ein System hat und nicht nur seinen Geschmack.

Alexander Kaminski: Was du bekommst

  • Kreative Leitidee und Direction-Statement — die eine tragende Idee plus die Guardrails, an denen jede spätere Entscheidung gemessen wird
  • Verbal- und Tonalitätsrichtung: Claim, Kernbotschaften, Sprachwelt und Do/Don't, damit über alle Kanäle eine Stimme klingt
  • Visuelle Stoßrichtung als Direction (Look, Bildsprache, Moodboard-Ebene) inklusive Briefing für Designer, Fotografen und Illustratoren
  • Konkrete Anwendung an einem echten Touchpoint — z. B. Packaging, Landingpage, Kampagnen-Startpunkt oder Format — statt reinem Moodboard
  • Team-Steuerung: Briefings, Feedback-Runden und Review-Standard für interne Teams, Freelancer oder Agenturen, damit die Idee an keiner Schnittstelle stirbt

Beispiel

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Häufige Fragen

Was kostet es, Creative Direction einzukaufen?

Ehrlich: Das hängt von Scope und Zeit ab. Es gibt drei übliche Wege — ein fester Projektpreis für eine klar umrissene Richtung, ein Tagessatz für punktuelle Direction und Reviews, oder ein fraktionales Retainer, wenn du über mehrere Wochen laufend jemanden brauchst, der die kreative Richtung hält. Feste Fantasiepreise nenne ich hier bewusst nicht — poke mich über das Formular auf kaminski.wtf oder auf LinkedIn mit deinem Vorhaben, und du bekommst eine ehrliche Range statt eines Pitch-Decks.

Wie läuft die Zusammenarbeit ab und wann bin ich bei jemand anderem besser aufgehoben?

Erst ein kurzes Gespräch zum eigentlichen Ziel, dann eine Bestandsaufnahme, dann die Leitidee plus Direction, die dein Team umsetzt — remote von Hamburg aus, über DACH und weltweit, eingeklinkt in deine Tools und deinen Kalender. Wenn du dagegen eine reine Umsetzungs-Direction brauchst, die ein bereits final beschlossenes Konzept in großem Maßstab durch die Produktion schiebt, bist du bei einem Spezialisten für genau diese Pipeline besser aufgehoben. Am wertvollsten ist Alexander Kaminski, solange die Richtung noch offen ist und im Brief noch etwas Größeres versteckt liegt.