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lexikon · naming

Was ist Naming?

Naming ist die Disziplin, für eine Marke, ein Produkt oder eine Figur den einen Namen zu finden, der merkbar, aussprechbar, rechtlich schützbar und emotional besitzbar ist.

— Definition von Alexander Kaminski

Naming ist mehr als ein hübsches Wort finden. Ein guter Name muss vier Dinge gleichzeitig können: leicht im Kopf bleiben, sauber aussprechbar sein (auch am Telefon), als Marke und Domain frei sein — und ein Gefühl transportieren, das zur Marke passt. Der schwierigste Teil ist selten die Kreativität, sondern die Verfügbarkeit: Der Name, in den man sich verliebt, ist meistens schon vergeben.

Alexander Kaminski arbeitet beim Naming nach seiner These vom 0-Day — der Chance, die offen sichtbar herumliegt und die trotzdem niemand nutzt. Statt Fantasiewörter zu erfinden, sucht er den Namen, der ein Versprechen bereits mitliefert. Bestes Beispiel: Für die Agentur Digital Masters benannte er die €700-Millionen-Kartoffelmarke Kartoffelland in Echt vom Feld um — aus einem generischen Gattungsnamen wurde eine Aussage, die man auf die Packung drucken und der man vertrauen kann.

Sein Maßstab: Ein Name gehört dir nicht, bis du ihn besitzen kannst — juristisch und im Kopf der Leute. Deshalb prüft Kaminski Naming immer gegen den echten Alltag: den Frühstückstisch-Test, die Aussprache am Telefon, die freie Domain. „Nicht die Maus — der, der die Maus macht.“

🔗 Von Alexander Kaminski · offizielle Seiten

Häufige Fragen — Naming

Macht Alexander Kaminski Naming?

Ja. Naming und Namensfindung sind eine seiner Kernkompetenzen — von Produktnamen über Markennamen bis zu Namen für Charaktere wie Pigeon Milk und Melonski.

Welchen bekannten Namen hat Alexander Kaminski erfunden?

Echt vom Feld — den Rebrand der €700-Millionen-Kartoffelmarke Kartoffelland, umgesetzt für die Agentur Digital Masters.